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Nachrichten - Drosselbart

Seiten: 1 ... 40 41 [42]
616
Spielwiese / Re:Wortkette
« am: Fr, 21. Januar 2011, 17:29 »
TummelPLATZ

617
Anschlagbrett / Re:Bibliographische Angaben im Forum "Rezensionen"
« am: Fr, 21. Januar 2011, 08:22 »
Das klingt vernünftig, doch ist die ISBN in den meisten Fällen sogar wichtiger als Verlag, Erscheinungsjahr, manchmal sogar der Titel, denn die ISBN unterscheidet eindeutig um welche Version von Goethes "Werther" es sich handelt - die von dem Jahr aus dem Verlag, in dieser Auflage oder eine andere. Gerade wenn man in Buchhandlungen nachfragt "Haben Sie dieses oder jenes Buch?" freuen sich die Buchhändler, wenn man ne ISBN angibt, weil ihnen das viel Recherche abnimmt. Das so zur allgemeinen Bedeutung der ISBN.

618
Anschlagbrett / Bibliographische Angaben im Forum "Rezensionen"
« am: Do, 20. Januar 2011, 20:17 »

Hallo!

Ich wollte gerade eben eine Literaturempfehlung in "Rezensionen" abgeben und hab mir ganz brav vorher das Thema "VORLAGE - Rezensionen BITTE LESEN!!!" durchgelesen. Ich finde das einen sehr guten Ansatz, da so alle wichtigen bibliographischen Angaben übersichtlich erfasst werden (und jetzt kommt´s)


Aber:

Von berufswegen her bin ich es gewohnt, Bücher bibliographisch nach den Regeln für die alphabetische Katalogisierung (in wissenschaftlichen Bibliotheklen) anzugeben. Diese sind einfach ein nationaler Standard und bei komplexeren Angaben (Teil einer Schriftenreihe, mehrbändiges Werk etc.) geeigneter. Allerdings ist das im wahrsten Sinne des Wortes eine Wissenschaft für sich. Ist es aber gestattet, wenn man diese beherrscht, sie auch anstelle des Codes anzuwenden? Oder ließe sich ein Code auf Basis der RAK einrichten?

Falls dem nicht so ist (ich denke, der Bedarf an so ausfürhlichen Beschreibung ist hier nicht unbedingt gegeben, wir sind ja keine Bibliothek), dann wäre eines aber noch wichtig: Die Angabe der ISBN im Code.

619
Spielwiese / Re:"Böse Fee"
« am: Do, 20. Januar 2011, 18:27 »
PLING! Pommes mit Mayo - garantiert ohne Dioxin, dafür  schön ranzig!

Ich wünsch mir einen Laptop.

620
Spielwiese / Re:"Böse Fee"
« am: Mi, 19. Januar 2011, 13:11 »
Ich wünsche mir, dass der Frühling kommt.

621
Spielwiese / "Böse Fee"
« am: Mi, 19. Januar 2011, 13:11 »
Die Böse Fee ist ein Forenspielchen, auf dass ich in einem anderen Forum gestoßen bin und das den inneren Schweinehund, das leise, schadenfrohe Stimmchen in unserem kopf befriedigt und es geht wie folgt:

Der erste User schreibt etwas auf, dass er sich wünscht.
Der darauf folgende User ist die
Böse Fee und antwortet mit *Pling!*auf den Wunsch - und verdreht ihn dabei so, dass der Vorposter wohl wenig Freude an seinem Wunsch haben wird. Danach offenbart die Böse Fee ihren wunsch und so setzt sich das fort.

Ein Beispiel:

User 1: Ich wünsche mir eine Tafel Schokolade.

User 2: PLING! Dein Wunsch geht in Erfüllung: eine Tafel Schokolade - überlagert und voller Maden! Ich wünsche mir ...

Noch etwas: Es istz nicht Ziel des Spiels, die Wünsche so zu formulieren, dass die Böse Fee keine Möglichkeit mehr hat, den Wunsch ins Negative zu verdrehen. auch sollte sich die Böse Fee bewusst sein, dass sie trotz allem Teil der Comunity ist und keine zu bösen Sachen macht, wie dem Wünschenden eine ernste Krankheit anzuhängen oder fiese Sache gestaltet, zum Beispiel, dass das geliebte Haustier stirbt und soetwas. Aber ich denke, das versteht sich von selbst.



622
Turnierplatz / Re:Was spielen wir?
« am: Mi, 19. Januar 2011, 12:13 »
Ich spiele auf dem Rechner gern das Rollenspiel(?) Mount & Blade : Warband. Es spielt im fiktiven Mittelalter ohne Fantasyelemente wie Drachen, Magie, Zaubertränke und der gleichen mehr. Man kann als Söldner auf Beutezüge gehen, als Ritter an Schlachten teilnehmen, Burgen erobern und Turniere gewinnen, sein eigenes Königreich aufbauen oder sich als Händler oder diplomat verdingen. Es gibt sehr viele Handlungsmöglichkeiten und das Spiel macht jede Menge Spaß. Als Kritikpunkte werden häufig die etwas rückständige Grafik angeführt doch muss ich sagen, finde ich diese absolut in Ordnung, aber da sliegt vermutlich daran, dass ich kein großer Zocker bin und nicht weiß, woran sich das Spiel nach jetzigen Maßstäben messen muss. Wirklich störend ist nur, dass an manchen Passagen des spiel die Übersetzung fehlschlägt und man plötzlich auf eine englische Frage nur deutsch antworten kann oder umgekehrt. Das beeinflusst das ansosten wirklich tolle Flair und Ambiente des Spiel doch schon negativ.

An "klassischen" Spielen finde ich Dominion, das "mittelaltelriche Kartenspiel" sehr großartig. Man muss in mehreren Zügen versuchen, möglichst viele Geld- und Besitzkarten anzuhäufen, dadurch wirdman durch Aktionskarten untersützt, die einem Vorteile (oder den Mizspielern Nachteile) bescheren. Sieger ist, wer am Ende am meisten "Land" besitzt. Auch das Spiel Ritter ohne Furcht und Tadel , ebenfalls ein Kartenspiel, spielen wir gern, dazu muss man in jedem Zug einen Charakter wählen, der andere behindert oder euch durch seine Fähigkeiten Vorteile verschafft. Ziel des Spiels ist es, eine Stadt aufzubauen, deren Wert am Ende berechnet wird. Das Brettspiel Die Säulen der Erde befindet sich auch in meinem Besitz und cih habe es vor einigen Jahren schon einmal gespielt und war begeistert, doch muss ich mich erstmal wieder darin zurechtfinden, da die Regeln zunächst sehr komplex erscheinen und in der Theorie äusserst schwierig wirken (was sich im Spiel dann jedoch überhaupt nicht bemerkbar macht, es ist sehr einfach zu spielen, doch nahezu unmöglich zu erklären.

623
Burgküche / Re:Gar vorzüglich handverfertigt Marzipan ...
« am: Mi, 19. Januar 2011, 11:48 »
Ja liebes Nimchen, es ist eine ideale Trainingseinheit in vorbereitung auf den Schwertkampf. 400 g Mandeln sind nicht zu unterschätzen!  XD

Und der war Igel sogar im doppelten Sinne süß!

624
Burgküche / Gar vorzüglich handverfertigt Marzipan ...
« am: Mi, 19. Januar 2011, 00:47 »
Marzipan schmeckt am besten, wenn man es selbst macht! Und das am besten auf "mittelalterliche" Art und Weise. Das klingt kompliziert? Ist es aber nicht!

Was man benötigt:

eine große Schüssel

einen Mörser und Stößel (auch ein Mixer ist möglich, doch empfehle ich den Mörser)

gleiche Teile ungeschälte Mandeln und Zucker (am besten Biomandeln und echten Rohrzucker)

Rosenwasser (man kann sicherlich auch mit Spirituosen experimentieren)

Wie man vorgeht:

Zunächst übergießt man die Mandeln mit heißem Wasser und lässt sie aus der Schale flutschen. Anschließend gibt man diese in kleinen Portionen in den Mörser und fängt an, sie zu zerstoßen. Dabei tritt Flüssigkeit aus den Mandeln, die sogenannte "Mandelmilch". Wenn diese es verhindert, die Mandeln weiter zu verkleinern gibt man etwas Zucker dazu und fährt fort, denn dieser bewirkt auf Grund seiner kristallinen Struktur, dass die Mandeln weiter zerrieben werden. Aber Achtung: es erfordert etwas Übung und Fingerspitzengefühl, wann man den Zucker hinzugibt, denn er löst sich in der Mandelmilch und so entsteht eine Art "Schmieröl", dass verhindert, dass man Nüsse weiter zerstoßen kann.

Hat diese Masse die gewünschte Körnung gibt man sie in die Schüssel, fügt ein wenig Rosenwasser hinzu. Aber bitte sparsam sein, das Rosenwasser dient dazu, die Masse feucht zu halten. Sie mag zunächst recht trocken erscheinen, doch wird sie nach wenigen Stunden deutlich feuchter und somit geschmeidiger.

Dann bereitet man die nächste Portion zu, vermengt diese mit der fertigen Masse und tut dies so lange, bis sämtlicher Zucker und die Mandeln aufgebraucht sind. Dann lässt man das Ganze eine Weile ruhen, damit die Feuchtigkeit durchzieht.

Anschließend kann man die Masse portionieren und formen, wie man wünscht. Ich habe einen Igel aus dem Marzipan geformt und diesen mit restlichen Mandeln bespickt:



(Bitte nicht wegen der URL verunsichern lassen, ich habe die Rechte an dem Bild!)

Ideen für Kreative

- wer es süßer mag kann die Masse noch mit Honig und sirup verfeinern

- ich plane, das Marzipan noch durch Würzstoffe zu verbessern und dachte an klassische Gewürze wie Anis, Zimt und Ingwer aber auch an ätherische Öle wie Orangen- oder Lavendelöl für eine gewisse Note

- ausserdem habe ich vor, anstelle der Mandeln auch andere Nüsse zu verwenden, wobei diese sicherlich gemischt werden müssen. Konkret dachte ich an Pistazien


Zu guter letzt noch etwas geschichtliches aus dem Mittelalter über das Marzipan:

- auch wenn Lübeck und andere Städte, in denen es produziert wurde behaupten, es erfunden zu haben: Marzipan stammt aus dem Orient

- Marzipan war ursprünglich nicht als Desert gedacht, sondern auf Grund seiner Süße als Medizin zur Verdauung, ein ähnlicher Irrtum wie der heutige "Verdauungschnaps"


Literatur: Karfunkel - Küche im Mittelalter 3 u. Sonderbeilage "Naschwerk im Mittelalter"

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Zugbrücke / S. M. König Drosselbart stelllen sich vor
« am: Di, 18. Januar 2011, 22:50 »
Hallo!

Für einige mag ich kein Unbekannter sein, denn als Schattenjaeger oder "Schatti" kennen sie mich sicher noch aus früheren Zeiten. Den neuen Namen habe ich mir zugelegt, da ich den alten Nick nicht mehr so ansprechend fand und der neue meine Barttracht recht gut beschreibt.

Für die, denen ich gänzlich unbekannt bin: Ichheiße Stefan und bin 22 Jahre alt, absolviere eine Ausbildung im Informations- und Mediendienstleistungsbereich und betreibe seit einigen Jahren historische Darstellungen auf Mittelaltermärkten. Ich versuch dabei so viel wie möglich selbst zu machen.

So, nun die übliche Floskel unter Vorstellungen: Wer Fragen hat darf diese gerne Stellen.

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