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Autor Thema: Ein paar Werke...  (Gelesen 1913 mal)
Seidoss
Bettler
*
Beiträge: 7


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« am: Di, 07. Juli 2015, 18:12 »

Seid gegrüßt,

da ich langsam mal aktiver in diesem Forum werden möchte, als einmal hallo gesagt zu haben, gebe ich hier mal ein paar meiner Werke preis :).
Teilweise sind sie absolut spontan, teilweise fragmentarisch, weil ich mir über einen zu langen Raum Gedanken machte, und mir dann, als ich endlich etwas niederschreiben konnte, nur noch Bruchstücke einfielen.

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So schwarz wie dein Gewand und deine Flügel sind, so hell erstrahlt doch das Licht aus der Tiefe deines Herzens, das du als nicht existent behauptest...

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We're nothing but puppets...well, with the longest stringst that have ever been made...

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Everyone lives his/her own darkness.

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A shadow lies upon my head which is slowly weeping on my heart so that my mind is drowned in confusion.

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Und wenn die Welt erneut in Flammen steht, warum sind die Säulen und Wände aus Feuer nur so undurchdringlich?

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Despair against the afternoon sun

Tis the darkes glyph thou barest

It seeks for your heart.

For you there is no love, no rest

All your ways lead into the dark.

 

You're fighting an sensless war

Believing in God or Luck

But you can't hear destiny's call

For in madness you're stucked.

 

For those who are alone

And for those who shouldn't be

You feel this pain inside you grown

And sing this endless melody.

 

But hope dies in the very end

So even if the morrow is barren of prommises

The devil will see you ressurect

And your return shall never loose against your hopelessnes.

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Und nach diesen diversen alten Schinken, mal etwas neueres.

Zu singen mit der Melodie der Rabenballad:

Sei unbesorgt oh Jungfrau mein:
Dein Seel' soll Lohn genug mir sein.
Dein Schicksal leg in meine Hände:
Nichts soll uns jemals wieder trennen.

Komm folg mir in die Dunkelheit,
Die dich von Lust und Schmerz befreit.
Nun sag schon ja und sei mein Sklave
Und ich schenk' dir das Kleid der Raben.

Ich weiß, du kannst nicht wiedersteh'n.
Du willst mich immer wieder seh'n.
Ich hab dich längst an mich gebunden,
Hab' den Weg in dein Herz gefunden.

Nun fliegst du um mich stets umher.
Ich weiß du bracusht mich, ach, so sehr!
Du bist mir so ein treuer Diener:
Ich las dich geh'n, ach, nimmer wieder!

Dein Federkleid so schön und schwarz;
Frisst aus der Hand du mir den Harz.
Du tust so gern', was ich gebiete:
Denn ich schenk' dir Knechtschaft und Friede.
Gespeichert
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