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Autor Thema: Verwerfliches und mehr...was euch halt grad so bewegt...  (Gelesen 8205 mal)
Lorgarn
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« Antworten #15 am: Mi, 19. Januar 2011, 21:26 »

nochmals danke für alle gesundheitsglückwünsche. in sofern erstmal gute nachrichten: keine op! nur ein krasser stützverband, in dem mein arm taub wird und mit dem ich nun gar nix mehr machen kann ^^
egal, ich kann erstmal wieder ruhig schlafen...alles andere kommt mit der zeit

gruß
lorgarn
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Lorgarn
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« Antworten #16 am: Mo, 21. März 2011, 16:55 »

Da mich auf diesem Wege so viele liebe Gesundheitswünsche erreicht haben, schreib ich mal was fröhliches: Bewegungsfähigkeit ist nach gut 8Wochen wieder ganz da. Tut alles noch ein bißchen weh (insbesondere die Muskeln rebellieren nach wochenlangem Stillstand etwas gegen die Krankengymnastik) aber es schaut alles gut aus und mein Status ist, laut meines Physiotherapeuten, überdurchschnittlich gut. Tut sich also was und braucht alles vermutlich nicht ganz so lang, wie ich befürchtet habe. Nochmals Danke an alle, die hier Genesungswünsche bekundet haben.

Gruß
Lorgarn
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Melnie|Maus
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« Antworten #17 am: Mo, 21. März 2011, 17:30 »

Na, dass nenn ich doch mal eine gute Nachricht   :o_thumbs1:
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Unkas
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« Antworten #18 am: Mo, 21. März 2011, 19:23 »

 :fruehling6:
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Loni
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« Antworten #19 am: Mo, 21. März 2011, 19:29 »

Hey Lorgarn,  :o_xd:

gute Nachrichten freuen einen besonders ... ... weiterhin gute Fortschritte

Loni 



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Freundliche Worte sind wie Sonnenstrahlen, die man hören kann 
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« Antworten #20 am: Mo, 21. März 2011, 21:04 »

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Der Herr der Smileys
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Nimue
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« Antworten #21 am: Mo, 21. März 2011, 23:49 »

omg...dieses smiley...  :lachtot:

@lorgarn: hört sich absolut fein an  :thumbs1:
Freut mich, dass es dir schon wieder so fein geht und du beste Prognosen für die Zukunft hast. Sehr schön.
Bessere dich weiterhin so artig  :hug:
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Pax optima rerum - Friede ist das höchste Gut


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« Antworten #22 am: Mo, 20. Juni 2011, 14:15 »

Im Moment stört mich, dass "Lernen" immer nur am Ergebnis einer bestandenen Prüfung gemssen wird (vermutlich, weil bei mir nächsten Monat die Abschlussprüfungen anstehen..). Ich finde, beim Lernen geht es doch nicht darum, in welch kurzer Zeit man welche Menge an Informationen in sich aufsaugt und wieder von sich geben kann, sondern, dass man nie damit aufhört. Man sollte doch immer weiter streben und noch mehr Wissen ansammeln und weitergeben und nicht nur soviel, dass es zum Bestehen eines Tests reicht. Aber leider fängt dieses falsche Verständnis ja schon in der Schule an und zieht sich durch das ganze Leben - oder zumindest bis zu der letzten Prüfung, die man im Leben vor sich hat.  :-/
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winter is coming
Nimue
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« Antworten #23 am: Sa, 27. August 2011, 23:40 »

Ich habe da mal wieder ein besonders rosiges Erlebnis mit der Deutschen Post zu berichten...

(ich möchte vorher bemerken, dass ich mich gestern und heute richtig darüber aufgeregt habe und jetzt hoffentlich halbwegs sachlich mein Leid schildern kann...sollte mir das nich gelingen...SORRY)  :ben-evil:

Aaaalso...es begab sich vor etwa 5 Tagen, dass ich einen Brief vom Amt erhielt, in dem ich gebeten wurde, möglichst schleunigst ein paar Unterlagen einzureichen.
Ich also ganz artig und voll der brave Bürger alles kopiert, ausgefüllt, unterschrieben und eingetütet....ordentlich ich den teuren, großen A4-Umschlag.
Der kostet ja bekanntermaßen 1,45€ Porto. Habe also artig meine Briefmarken durchsucht und mir drei 55cent Marken geschnappt, die ich von einem Brief retten konnte, der schon frankiert war, aber nicht verschickt wurde, weil ich ihn persönlich mitnehmen konnte (von meiner Ma).
Die Marken waren also vollkommen intakt, nicht abgestempelt, nicht verdreckt oder unkenntlich, alle Zähnchen waren prima...in meinen Augen also tadellose Marken, die ich großzügig aus dem alten Umschlag geschnitten hatte.

Gestern nun kam der Brief reichlich zerknautscht von seinen Versandstrapazen wieder bei mir im Briefkasten an. Drauf prangte ein fetter gelber "Gruss" der Deutschen Post, dass diese Zustellung leider nicht durchgeführt werden konnte, weil ungültige Postwertzeichen verwendet wurden. Meine drei Briefmarken sind mit dem gleichen Schriftzug abgestempelt worden und damit nun offiziell entwertet: "Postwertzeichen ungültig".

Nachdem ich das zunächst für großen Schwachsinn gehalten habe und auf einen gestörten Mitarbeiter bei der DP getippt habe, bin ich in unsere Postfiliale und habe mal nachgefragt was das soll...es steht nichtmal ein Datumsstempel auf dem Brief...im Zweifelsfall kann ich beim Amt also nicht mal belegen, dass ich die Unterlagen fristgemäß abgeschickt habe....(also ich hab zeitlich noch Platz...aber was wäre, wenn nich?).
Die Postdame hatte zwar schonmal diese reizenden gelben Aufkleber gesehen, aber noch nie von diesem echt seltsamen Abstempeln gehört.  Mir meine Marken ersetzen wollte/konnte sie aber auch nicht. Stattdessen gab sie mir ein Kärtchen mit einer Servicenummer mit, bei der ich mich melden und beschweren könnte. Super - sowas liebe ich ja.

Heute habe ich da jedenfalls mal angerufen, meinen Fall geschildert und immernoch an ein gutes Ende geglaubt.  :confused:
Der (dämliche, bornierte Drecksack)freundliche und kompetente Postmitarbeiter  :igitt: teilte mir mit größter Selbstgefälligkeit mit, dass meine Marken selbstverständlich entwertet gewesen sein, weil sie ja schon mal transportiert wurden. Und man könne nicht einfach Marken mehrmals verwenden, nur weil sie nicht abgestempelt wurden.
Ich erklärte dann, dass das bei diesem Brief nicht der Fall war und ich es doch für sehr unfair halte, dass nun alle bestraft werden, wenn sie sich mal verschrieben haben oder feststellen, dass der Briefumschlag zu klein ist oder WAS AUCH IMMER...
Mir wurde dann quasi unterstellt, dass ich mit meiner "Recyclingbriefmarke" einen Betrugsversuch begangen hätte  O_O bzw. ich zu dämlich gewesen sei, dann richtig zu handeln.
Was dieses "richtige Handeln" dann meint, wurde mir natürlich baggerfeinfühlig promt mitgeteilt: ich hätte halt mit meinem Brief zur Postfiliale gehen sollen und dort erklären müssen, was mit dem Brief nicht stimmt (verschrieben, zu klein, hat sich erledigt etc.) und hätte ggf. Ersatzpostwertzeichen  erhalten.
Ganz ehrlich: das wäre bei unserer Filiale im Leben nicht passiert.

Jedenfalls wagte ich noch zu fragen, was wir da denn jetzt machen könnten und ob ich vielleicht mit meinen nun abgestempelten Marken zum Schalter gehen könnte, um die jetzt noch ersetzt zu kriegen. Antwort: Na da haben sie Pech gehabt, die Marken sind jedenfalls jetzt ungültig.
Ich habe dem netten Objekt dann erklärt, dass sie über diese Sauerei mal die Bevölkerung intensiv belehren sollten und aufgelegt.

Also falls da draußen noch jemand vor sich hinlebt und genau so grenzdebil (so kam ich mir nach dem Gespräch vor) in Postfragen ist, dem sei gesagt:
Briefmarken, die schonmal wo draufgeklebt waren und nicht völlig unsichtbar vom Untergrund abgelöst wurden (wenn man also irgendwie erkennen kann, dass sie schonmal wo gepappt haben), sind UNGÜLTIG. Eintauschen gegen unaufgeklebte Marken sollte (ich glaube da nur nich dran) grundsätzlich am Schalter gehen. Verwenden solltet ihr sie nicht mehr, weil man sonst nur Gefahr läuft, entwertete Marken UND die Post zurückzukriegen.
Rennereien, Zeitverschwendung und schlechte Laune gibts gratis dazu.


Ich finde die selbstverständliche Dreistigkeit und Frechheit konkurrenzlos. Beim nächsten Mal bring ich meinen Brief einfach persönlich zum Amt...dann kann mich dieser SCH***HAUFEN mal.  :mad:
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« Antworten #24 am: So, 28. August 2011, 20:36 »

Die liebe gute alte Post ist noch immer nicht ganz aus ihrer großen Zeit der Staatlichkeit heraus...

Ein Tip an dich Nimchen:
Bring derartige Schreiben so oder so persönlich zum Amt und laß dir den Empfang schriftlich bestätigen.
Aiko ist es bereits DREIMAL passiert, daß er Unterlagen via Post zum Amt schickte und diese aber NIE den entsprechenden Sachbearbeiter erreichten. Entweder trudelten sie gar nicht erst beim Amt ein, oder sie kamen zwar bis in die Hauspost aber landeten nicht beim richtigen Bearbeiter.. oder der Sachbearbeiter war einfach zu dusselig und hat sie versielt, aber das läßt sich bekanntlich schwer nachweisen...
Von daher immer und grundsätzlich persönlich vorbei bringen! So weiß man zumindest, daß die Unterlagen defintiv angekommen sind und hat zugleich etwas vorweisbar Handfestes gegen diverse Vorwürfe + nachziehende Strafen.
« Letzte Änderung: So, 28. August 2011, 20:39 von Eiswoelfin » Gespeichert

Kirara
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« Antworten #25 am: Do, 01. September 2011, 15:05 »

Hi Nimue

Da die Postwertzeichen nachweislich nur ungültig gestempelt, aber nie entwertet wurden (da gibt es dann ja einen anderen Stempel für). Würde ich mich erstmal darauf berufen und noch mal versuchen damit eine Rückerstattung zu erwirken.

Sollte das keinen Erfolg bringen gibt es wegen dem geringen Betrag leider nicht viele Möglichkeiten, also z.B. eine Anzeige auf Betrug würde von keiner Staatsanwaltschaft weiterverfolgt, aber es gibt ja immer noch die Möglichkeit deinem Ärger etwas Luft zu machen und es vielen Leuten mitzuteilen. Ich weiß, ich lese diese Zeitung auch nicht, aber sollten die dieses in einem Artikel verewigen, so lesen es ganz ganz viele Menschen. Ja, bevor jetzt einer Meckert, jeder der die Bildzeitung kauft ist schon beim Kauf strohdumm, aber diese sind in ihrer Masse halt nicht unbedingt zu unterschätzen :-)

Ansonsten kann ich mich Eiswoelfin nur anschließen, alles nach Möglichkeit seilbst einwerfen/abgeben oder zumindestens als Einwurfeinschreiben aufgeben. Letzteres ist zwar noch etwas teurer, aber du Bekommst einen Beleg mit Nummer und es ist im Zweifel somit jederzeit nachweisbar. Zumal Du bei der Methode auch keine Probleme mit den Marken bekommst ... must dafür ja eh an den Schalter der Post :-)

Ciao
Kirara
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